Samstag, 1. Januar 2011

Sydney

Ein 3 1/2-stündiger Flug brachte uns von Christchurch nach Sydney. Bevor die Maschine jedoch landen konnte, mussten wir noch ein grosses Tiefdruckgebiet umfliegen bis wir dann endlich australischen Boden betreten konnten. Zur Begrüssung gab es Regen. Der sollte aber zum Glück der letzte sein in Sydney. Mit dem Zug ging es in die Innenstadt und wir fanden unser Hotel Travellodge auf Anhieb. Am nächsten Tag erkundeten wir ausgiebig die Stadt. Zuerst spazierten wird durch den wunderschönen Hyde Park Richtung Hafen.

Das Stadtzentrum von Sydney ist geprägt von modernen Wolkenkratzern, dazwischen findet man jedoch immer wieder ältere Gebäude aus der Englischen Besiedelungszeit. Durch den Royal Botanic Gardens erreichten wir schliesslich die weltbekannte Oper von Sydney. Schon ein witziges Gefühl, schon so oft gesehen und nun steht man selber davor. Von der Oper aus hat man auch eine super Aussicht auf die Harbour Bridge.

Weiter zu Fuss erkundeten wir den Circular Quay (Hafen), wo es viele Strassenkünstler hat. Didgeridoo-Darbietungen durften natürlich nicht fehlen. Wobei aber der jeweilig dazu gestellte Aboriginie etwas sehr ausgestellt wirkte.

Durch die grossen Einkaufstrassen und Center bummelten wir wieder Stadteinwärts. Um uns eine gute Rundumsicht zu verschaffen machten wir noch eine Fahrt mit dem Riesenrad beim Darling Harbour. Durch das immer geschäftige Chinatown ging es dann zurück zum Hotel.

Am nächsten Tag zog es uns dann wieder in die Innenstadt zum shoppen, da unsere Kleider teils vergessen, teils kaputt, und teils verloren gingen.;o)

Am Abend fanden wir ein super Irish Pub wo der Jug nur 7 Dollar kostet. Da es so günstig war, wollte Markus die teurere Variante für 9 Dollar mit dem verheissungsvollen Namen „Snakebite“ bestellen. Die Enttäuschung war ihm ins Gesicht geschrieben, als er Bier mit Sirup bekam und dafür noch 2 Dollar mehr bezahlen musste. Wie kann man Bier mit Sirup nur „Snakebite“ nennen?! Zu unserer Trinkrunde gesellten sich auch ein Koreaner und ein Australier. Der Australier war der Englischlehrer des Koreaners und sie waren schon etwas länger unterwegs, was man besonders dem Lehrer anmerkte;o) Wie sich herausstellte, war er eigentlich in Simbabwe geboren und stolzer weisser Afrikaner (Eltern Australier). Er muss, wie er meinte in diesem kulturlosen Land leben weil er in Simbabwe (Anm. d.Red. wegen Mugabe) nicht leben kann. Ein sehr unterhaltsamer Gesprächspartner. :o)

Für unseren vorläufig letzten Tag in Sydney (wir werden ja noch einmal zurück kommen) stand am Abend noch eine Cocktail Cruise Tour im Hafenbecken von Sydney auf dem Programm. Vorher besuchten wir mit „The Rocks“ noch den alten Hafenstadtteil. Von hier aus startete die Besiedelung von Australien durch die Europäer (Englische und Irische Sträflinge:0).) Eine Klettertour über die Harbour Bridge kostet 200 Dollar, so bestaunten wir die Architektur nur von unten.

Als wir für unsere Cocktail Tour zurück zum Hafen liefen, war dieses „Bötchen“, welches in der vergangenen Nacht angelegt hatte fast nicht zu übersehen. Was für ein Monster!

Auf dem Cruise gab es einen gratis Cocktail, sowie etwas zum knabbern. Vom Boot aus hatte man eine super Aussicht auf die Skyline, Harbour Bridge und natürlich die Oper.

Auf dem Boot lernten wir dann noch ein Schweizerpaar kennen, die ebenfalls auf Weltreise sind. Gruss an Dani und Mel! Wir verbrachten einen gemütlichen Abend im Pub und tauschten Reiseerlebnisse aus.

Weitere Fotos von der Oper, Harbour Bridge und Sydney gibts hier:

http://picasaweb.google.com/114080999790612513389/OzSydney#

Kleines Video Harbour Cruise:


HAPPY NEW YEAR!

Wir wünschen allen Bloglesern einen super Start ins 2011 und hoffen Ihr hattet alle "en guete Rutsch"!!

Das neue Jahr haben wir bei bestem Wetter in Brisbane begonnen. Es gab 2 fantastische Feuerwerke bei 30° zu bestaunen. Eines um 20.30 h und eines natürlich um Mitternacht.


Hier noch ein kleiner Ausschnitt der riesigen Knallerei:

Sonntag, 26. Dezember 2010

Halloooo liebe Leute

Ja uns gibts noch!!

Ihr habt lange nichts mehr von uns gelesen und einige haben sich bereits besorgt gezeigt :o)

Wir sind nun in .....

genau.......Australien!! Sydney haben wir nach 4 schönen Tagen (wirklich eine Hammer Stadt!!) bereits hinter uns gelassen und sind mit unserem neuen sensationellen, fabrikneuen "Bobby" bereits an der Ostküste unterwegs.


Bevor wir euch aber neues aus Australien erzählen können, sind wir Euch ja noch einige Berichte aus Neuseeland schuldig. Freut euch auf viele Tierfotos und sensationelle Naturlandschaften der Südinsel. Fangt am besten unten mit dem Bericht South Island I an, dann stimmt der Ablauf.

Wie von jedem Land haben wir wieder ein kleines Video für uns und euch zusammengestellt.....viel Spass:



In Neuseeland haben wir auch noch viele Tiere angetroffen, diejenigen welche wir filmen oder fotografieren konnten findet ihr hier:



Ach, da war doch noch was ..... genau.....wir wünschen euch allen nachträglich Merry X-mas!


und vorsorglich bereits "ES GUETS NEUS"!!

Witer gohts!!

Samstag, 18. Dezember 2010

South Island V

Nun ging es bereits in die letzte Campingwoche. In dieser wollten wir noch die Otago Peninsula vor Dunedin besuchen sowie das trockene Otago und den Mount Cook National Park bevor wir dann noch ein paar Tage in Christchurch entspannen.

Der Küste entlang erreichten wir Dunedin ziemlich schnell und bald darauf die Otago Peninsula. In dieser Gegend wohnen vor allem Nachfahren von Schotten und Iren, was gut zu merken war. Sie konnten es sogar nicht lassen, im 19 Jh. noch ein Schottisches Schloss zu bauen. :o) Wir waren aber nicht deswegen hier, sondern wegen den Zwergpinguinen und dem Königsalbatross. Den Königsalbatross auszumachen war ziemlich einfach, mit einer Spannweite von 3.5 m überragte er alle anderen Vögel am Himmel. Majestätisch zog er seine Kreise.

Mit den Zwergpinguinen war das schon etwas schwieriger. Da sie so klein sind (sie reichen kaum bis zum Knie) kommen sie sehr spät aus dem Wasser um nicht gesehen zu werden. Mit dem letzten Licht des Tages, so gegen 10 Uhr abends waren sie dann aber endlich da. Mit einer ersten Welle kamen so 15 Tiere am Strand an, es folgten dann weitere bis es so gegen 70 Pinguine waren. Dann fing Ihr mühsamer Anstieg den Hügel hinauf zu den im Gebüsch versteckten Nestern an. Wir konnten die Tiere aus nächster Nähe beobachten aber fotografieren mit Blitz war nicht erlaubt, da ihre Augen sehr empfindlich sind. Daher gibt’s nur ein paar dunkle Bilder.....aber das Erlebnis war genial.

Auf dem Weg zurück zu unserem Camper liefen uns oben auf dem Hügel auch noch einige über den Weg die ihr Nest so weit oben hatten.

Weiter entlang der Küste erreichten wir tags darauf die Moeraki Boulder. Wie Kunstwerke liegen die zwei Meter hohen, von der Natur kugelrund geformten Felsen in der Brandung.

Danach verliessen wir die Küste und fuhren landeinwärts Richtung Twizel. Die Landschaft änderte sich ziemlich schnell. Statt saftiger grüner Wiesen gab es nun weite trockene Steppen mit einigen Seen. Diese Gegend kriegt definitiv am wenigsten Regen ab. Natürlich regnete es exakt als wir durchfuhren;o).

So hielten wir uns hier nicht lange auf sondern fuhren weiter zum Mount Cook National Park. Bereits aus der Ferne waren hinter der flachen Landschaft die steil aufragenden Berge zu sehen. Wir passierten den türkisblauen Lake Pukaki und kamen ins Mount Cook Village.

Im Mount Cook Village ist der neuseeländische Nationalheld, Bergsteiger und Abenteurer Sir Edmund Hillary allgegenwärtig. Es gibt ein Museum über Ihn mit vielen Gegenständen seiner Mount Everest Erstbesteigung sowie seiner Antarktis Durchquerung. Eine grosse Statue ausserhalb des Museums blickt direkt auf den Gipfel des Mount Cook.

Sir Edmund Hillary wurde noch zu seinen Lebzeiten auf der $5 Note von Neuseeland abgebildet!! Wir blieben 2 Nächte in der Gegend und machten kleine Wanderungen zu Aussichtspunkten bevor wir dann die Zentrale Südinsel wieder Richtung Christchurch verliessen.

Die Abgabe von "Chrützi" in Christchurch verlief dann auch ohne Probleme und wir freuten uns auf die nächsten 4 Tage in der Stadt. Wir nahmen uns mal wieder ein Hotel und genossen es ein richtiges Bett zu haben. Die Stadt ist sehr schön mit vielen älteren Gebäuden im britischen Stil. Der Stadtkern wird überragt von einer riesigen alten Kathedrale mit einem eben so grossen Platz.

Wir schauten uns die Stadt genauer an und schlenderten durch die Strassen. Christchurch wirkt sehr ruhig und gemütlich. Am Freitag freuten wir uns dann auch auf "Ausgang" in Christchurch. Wir fanden ein nettes Lokal und hatten einen lustigen Abend mit einem Kiwi und einem ausgewanderten Polen, der seit 5 Jahren hier lebt.

Den letzten Tag in Christchurch sowie auch in Neuseeland genossen wir dann noch einmal draussen an der warmen Sonne. Nun hiess es also Abschied nehmen von Neuseeland. Bye Bye Neuseeland and Hello Australia!!!

mehr Bilder:

http://picasaweb.google.com/114080999790612513389/SouthIslandV#


South Island IV

Von Queenstown ging unsere Fahrt weiter in den Süden Richtung Invercargill. Wir wollten aber nicht die Stadt besuchen, sondern den südlichsten Punkt von Neuseeland (Slope Point) und somit auch den südlichsten Punkt unserer Reise. Daneben lag auch gleich die Catlins Coast, welche die angeblich schönsten Wasserfälle Neuseelands zu bieten hat und eine reiche Tierwelt mit Seals, Robben, vielen Vögeln, Delphinen und den seltenen Gelbaugenpinguinen die es nur hier gibt.

Als erstes steuerten wir den Slope Point an, den südlichsten Punkt Neuseelands.

Weiter südlich kann man nur noch ganz unten in Südamerika kommen ohne ewiges Eis zu betreten. Ein Wegweiser zeigte uns, dass es nur noch 4'800 km bis zum Südpol sind, aber schon über 5'100 km zum Äquator! An dieser Küste herrscht auch häufig ein starker Wind aus Süden, was man an den Bäumen gut erkennen kann :o)

Das Küstenbild ist geprägt durch schroffe Felsformationen und schöne Badebuchten, welche jedoch nur im Hochsommer wirklich zum baden einladen. An solch einer Bucht, der Curio Bay, parkten wir unser Chrützi für 2 Nächte. In die Curio Bay kommen immer Hectordelphine zum jagen und spielen. Sie sind so nahe an der Küste, dass man sie mit einem Fernglas gut beobachten kann wie sie mit den Wellen spielen. Unverhofft bekamen wir auch Besuch von diesem Riesen nahe bei unserem Camper! :o)

In der Nachbarbucht gab es die seltenen Gelbaugenpinguine und wir hatten das Glück, einige von Ihnen vor Einbruch der Dämmerung länger zu beobachten als sie vom Meer zurück kehrten. Einfach lustig wie sie auf den Felsen rumwatscheln. In der gleichen Bucht lagen auch diese aus der Jurazeit versteinerten Wälder im Wasser.

Danach führte uns die Reise zu den Cathedral Caves. Dass sind 2 riesige Höhlen in den Felsen die nur bei Ebbe betreten werden können. Wir schafften es gerade noch mit halbtrockenen Füssen.

Weiter ging es zu 2 wunderschönen Wasserfällen, den Mc Lean Falls und den Purakaunui Falls. Besonders der Mc Lean Fall ist beeindruckend, da er über mehrere Stufen hinunterfällt.

Die letzte Station in den Catlins war dann der Nugget Point, ein Leuchtturm hoch über der Bucht mit vielen Seals und Robben sowie Felsen die wie Nuggets vor de Küste liegen.



South Island III (Queenstown, Milford Sound)

Bevor wir die wilde Westküste verliessen übernachteten wir noch auf einem idyllischen DOC Campground direkt am See. Die Umgebung war so idyllisch, dass alle Camper und sogar die Zeltler beschlossen in Ihren Autos zu bleiben und dumm aus dem Fenster zu gucken.:o) Es gibt neben allem schönen eben doch ein nervtötendes und hinterhältiges Tier in Neuseeland das einem den letzten Nerv rauben kann. Es ist die gemeine Sandfliege!!! An diesem See trat sie so häufig auf, dass es eben zu diesem schrägen Anblick kam, dass trotz schönem Wetter und zauberhafter Umgebung alle Deckung suchten. Die halbe Nacht waren alle Camper damit beschäftigt die eingedrungen zu finden und zu vernichten. Überall donnerte es aus den Wagen an die Scheiben. Es war die reinste Sandfliegenhölle!! Wer die kleinen Dinger noch nicht kennengelernt hat, soll froh sein. Am besten trifft die Beschreibung von Captain James Cook zu als er in der nähe dieser Region war:

„Die boshafteste Kreatur hier ist die kleineschwarze Sandfliege, die so zahlreich auftritt und so heimtückisch ist, dass sie alles übertrifft, was mir von dieser Art je begegnet ist. Wo immer sie sich niederlassen, sorgen sie für Schwellungen und ein solch unerträgliches Jucken, dass man einfach nicht anders kann als sich zu kratzen und man am Ende von Geschwülsten übersät ist, die wie Pocken aussehen.

Die nächste Station war nun Queenstown. Geburtsort des Bungee Jumps und die selbsternannte Adrenalin-Hauptstadt der Welt. Hier kann man im Umkreis von wenigen km so ziemlich alles machen was einem den Kick gibt....Bungee Jumps (alle Varianten), Canyoning Swinging, Skydive, Rafting, Jet Boat, River Surfing, Gleitschirm- und Drachenfliegen, Parasailing, Kunstflug etc.... die Liste ist schier endlos. Viele haben hier schon das ganze Reisebudget auf den Kopf gehauen:o) Neben all dem Adrenalin Kick ist Queenstown zudem auch eine schöne Bergstadt mit einem azurblauen See umrahmt von Bergen. Schöne gemütliche Pubs und Clubs dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Da der teilweise adrenalinsüchtige Markus Skydive und Bungee bereits zu Hause ausprobiert hat entschieden wir uns für eine Jetboat Fahrt auf dem Shotover River. Durch einen engen Canyon fetzt man mit einem Highspeed Boat haarscharf vorbei an den Felsen und macht immer mal wieder einen 360°. Einige Beulen an den Booten zeigen, dass es schon mal Berührungen geben kann.:o) Die Fahrt ging 8 km den Fluss hinunter und wieder rauf. Ein Riesenspass und eine kleine Dusche war garantiert.

Wir buchten auch eine Tagesreise mit Bootstour zum achten Naturweltwunder, dem Milford Sound Fjord, was in unserer Reiseplanung fest eingeplant war. Wir hätten auch mit dem Camper hinfahren können, aber auf einen 400 km Umweg durch bergige Landschaft nur für den Fjord mit „Chrützi“ hatten wir keinen Bock. Die Tagesreise war schlicht ein Traum.....wir erwischten super Wetter, einen absolut lustigen Busfahrer und der Milford Sound ist wirklich ein Naturweltwunder. Einfach traumhaft diese Kulisse......

Wir genossen noch einen Abend im lebhaften Queenstown und trafen sogar unsere Schwedischen Freunde aus den Fidschis wieder.

weitere Bilder:

http://picasaweb.google.com/114080999790612513389/SouthIslandIII#


South Island II

Nach den Tagen an der schönen Ostküste warteten nun die Neuseeländischen Alpen auf uns. Unser Plan war es, die Alpen zu durchqueren um an die Westküste zu gelangen. Dazu musste „Chrützi“ den Arthurs Pass bewältigen. Der ist zwar nur 950 m hoch aber wir hatten doch etwas Sorge um unser Gefährt! Unsere Befürchtungen schienen sich bei den ersten steilen Steigungen zu bestätigen. Wir mussten uns im 1. Gang!!! mit ca. 10 km/h vorarbeiten und das auch noch im Nebel. Wir schafften es aber dann doch und oben erwartete uns strahlender Sonnenschein. Zudem stellten wir auch erfreut fest, dass wir das härteste bereits hinter uns hatten. Die Strasse verlief nun auf einemHochplateau quer durch Neuseelands schöne Alpen. Wir machten einige Stops und kurze Wanderungen, z.Bsp. zu diesen riesigen Steinformationen.

Auch wenn wir als Schweizer doch schon einige Berge gesehen haben;o), waren wir begeistert von dieser toll angelegten Strasse quer durch die noch bezuckerten Berge und seine Täler. Es lag wohl auch am tollen Wetter und der Tatsache, dass praktisch nichts verbaut ist. Die Reichen haben die unbenutzten Chalets alle in der Schweiz;o)

Da es uns so gut gefiel, übernachteten wir im Arthurs Pass Village (das ganz am Ende der Strecke lag) auf dem DOC. Wir bekamen auch noch Besuch vom KEA (Bergpapagei) den es nur hier gibt. FÜTTERN STRENG VERBOTEN!! Doch was, wen jemandem etwas auf den Boden fällt?

Tags darauf ging die Fahrt bergab nach Greymouth an die wilde Westküste. Greymouth war in einer sehr düsteren Stimmung, was an dem Minenunglück lag das in der Nähe geschah. Wir machten uns weiter zu den Pancakes. Da wir zu früh waren machten wir im Camper zuerst ein Mittagsschläfchen. Die Pancakes wurden über Jahrtausende durch die Brandung so geformt, dass bei einsetzender Flut ein wahres Wasserspektakel zu beobachten ist. Dusche ist garantiert!! :o)

Nach 3 Nächten DOC war dann mal wieder ein Holiday Park angesagt. Direkt neben dem Holiday Park konnten nach Einbruch der Dunkelheit Glowworms bestaunt werden. Da kommt ja richtig Weihnachtsstimmung auf wenn die Wände bei Dunkelheit leuchten wie der Sternenhimmel.

Franz-Josef und Fox...sind die beiden Namen der berühmtesten Gletscher Neuseelands.

Man kannmit dem Heli oder Flugzeug über oder auf die Gletscher fliegen, man kann sich oben absetzen lassen und Ice-Hiken, man kann einen Tag oder einen halben Tag in den Gletscher steigen und darin geführt rumwandern. Oder man kann wie wir schöne kostenlose Wanderungen um die Gletscher machen ;o) und sie bestaunen wie sie sehr steil die Bergflanken runterfallen. Da beide teilweise wieder wachsen, kann man immer wieder Eisabrüche und Steinschläge beobachten. Zwei wirklich sehr schöne Gletscher (einer voll im grünen!!), doch dass teure Geld fürs besteigen geben wir dann lieber woanders für was aus das wir zu Hause nicht haben. Wohl in Queenstown :o)

weitere Bilder....

http://picasaweb.google.com/114080999790612513389/SouthIslandII#